Angebote zu "Frauenerwerbstätigkeit" (10 Treffer)

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Merkle, Lucie E.: Frauenerwerbstätigkeit und Ki...
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Erscheinungsdatum: 28.09.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frauenerwerbstätigkeit und Kinderbetreuung, Titelzusatz: Eine theoretische und empirische Analyse für die Bundesrepublik Deutschland, Autor: Merkle, Lucie E., Verlag: Physica-Verlag HD // Physica, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Wirtschaftstheorie und // philosophie // Wirtschaftspolitik // politische Ökonomie, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 320, Informationen: Paperback, Gewicht: 495 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Frauenerwerbstätigkeit und Kinderbetreuung
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Frauenerwerbstätigkeit und Kinderbetreuung ab 54.99 € als Taschenbuch: Eine theoretische und empirische Analyse für die Bundesrepublik Deutschland. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.04.2020
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Frauenerwerbstätigkeit und Kinderbetreuung
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Frauenerwerbstätigkeit und Kinderbetreuung ab 54.99 EURO Eine theoretische und empirische Analyse für die Bundesrepublik Deutschland

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.04.2020
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Die Frauenerwerbstätigkeit in Deutschland
59,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Erwerbstätigkeit von Frauen hat sich in den letzten 100 Jahren grundlegend gewandelt. In Abhängigkeit von der Arbeitskräftenachfrage wurden Frauen mehr oder weniger stark auf dem Arbeitsmarkt gebraucht. Die Autorin Claudia Werner beleuchtet die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit beginnend mit der Industrialisierung, über die beiden Weltkriege, die Nachkriegszeit bis hin zur aktuellen Situation. Zudem wird die Erwerbssituation in der ehemaligen DDR kompakt zusammengefasst. An den historischen Überblick schließt sich eine theoretische Fundierung und aktuelle Bezugnahme an: Wie sieht konkret das Verhältnis von Arbeitsangebot und -nachfrage aus? Wie stellt sich die Frauenerwerbstätigkeit aktuell dar und welche Einflussfaktoren sind evident? Welchen Stellenwert hat die Kinderbetreuung in Hinblick auf die Erwerbstätigenquote von Frauen? Diese und weitere Fragen werden von der Autorin strukturiert und anschaulich beantwortet. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick zur Erwerbstätigkeit von Frauen im historischen Verlauf und richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler sowie alle am Thema Interessierten.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Ernährungsversorgung in Familien zwischen Z...
34,95 € *
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Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen, wie z. B. der gestiegenen Frauenerwerbstätigkeit und dem Ausbau der Kinderbetreuung, wandelt sich der Essalltag in Familien. Nina Klünder zeichnet nicht nur die Persistenz der geschlechtsdifferenzierenden Arbeitsteilung nach, sondern arbeitet auch familiale Mahlzeitenmuster heraus. Dabei führen mütterliche Selbstzuschreibungen, wie ihre Effizienz und höhere Ansprüche an die Beköstigung, zur Entpolitisierung der Emanzipation im Haushalt. Zudem stehen Frauen im Spannungsfeld zwischen gegenwärtigen Mütterleitbildern und dem Wunsch erwerbstätig zu sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Analysen zur Frauenerwerbstätigkeit
21,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Politikwissenschaft), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit einer ,Analyse zur Frauenerwerbstätigkeit' in Deutschland. Die Motivation liegt darin, einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit zu erarbeiten und somit das Verständnis für die Problematiken der Frauenerwerbstätigkeit zu erweitern. Die Herangehensweise an das Thema erfolgt in der historischen Darstellung, die zum Erfassen der Thematik der Frauenerwerbstätigkeit von Wichtigkeit ist, und in der Darlegung der aktuellen Situation mit Bezugnahme auf Theorien und die Faktoren, die in Beziehung mit der Frauenerwerbstätigkeit stehen. Das Ziel der Diplomarbeit ist zum einen die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit aus historischer Perspektive darzustellen und somit einen Überblick zu ermöglichen. Zum anderen liegt das Ziel der Diplomarbeit darin, die wichtigsten Faktoren, die aktuell einen Einfluss auf die Frauenerwerbstätigkeit ausüben, zu identifizieren und darzustellen. Als Grundlagenwerke haben im I. Teilbereich, dem historischen Teilbereich, insbesondere die Bücher von Gerhard Willke, Angelika Willms-Herget, Monika Langkau-Herrmann / Jochem Langkau und Gisela Helwig / Hildegard Maria Nickel, Verwendung gefunden. Genaue Aufführungen der Literaturangaben finden sich im Literaturverzeichnis. Im II. Teilbereich, der aktuellen Darstellung, sind durch alle Kapitel hinweg in erster Linie Daten des Statistischen Bundesamtes in Form des Mikrozensus 2003 und des Mikrozensus 2004, sowie der 2. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung zu Rate gezogen worden. Bezogen auf die einzelnen Kapitel sind für das 1. Kapitel des ,Arbeitsangebotes und der Arbeitsnachfrage' die Literatur von Jörg Althammer und von Ursula Holtgrewe / Stephan Voswinkel / Gabriele Wagner hervorzuheben. Im 2. Kapitel, welches sich mit den ,Erwerbsarbeitsverhältnissen' beschäftigt, ist insbesondere die Literatur von Jörg Althammer zu erwähnen. Das 3. Kapitel strebt eine Darstellung der ,Prekären Beschäftigungsverhältnisse' an, dazu wurde hauptsächlich Literatur des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu Rate gezogen. Das 4. Kapitel, welches die ,Erwerbslosigkeit' zum Thema hat, greift wiederum in grossen Teilen auf Jörg Althammer zurück. Im 5. Kapitel, in dem die ,Kinderbetreuung' im Mittelpunkt steht, ist die Literatur von Felix Büchel / Katharina Spiess hervorzuheben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Das Selbstbild deutscher und französischer Mütter
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Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschland unterliegt einem gravierenden demographischen Wandel. Eine niedrige Geburtenrate und eine steigende Lebenserwartung führten zu einer Verschiebung der Alterspyramide hin zu einer überalterten Gesellschaft mit sinkender Zahl an Erwerbspersonen. Volkswirtschaftlich stellt dies ein grosses Problem dar. Das Wachstumspotential einer Volkswirtschaft wird bestimmt durch die Qualität und die Quantität der erwerbstätigen Bevölkerung, vorhandenes Kapital und technischen Fortschritt. Dies bestätigt auch der ehemalige französische Familienminister Philippe Bas: ¿Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und demographischer Entwicklung ist unbestritten. Ein Land, das viele Kinder hat, geniesst normalerweise ein höheres Wirtschaftswachstum¿. Das Durchschnittsalter in Deutschland wird steigen, der prozentuale Anteil an erwerbstätigen Personen sinkt, wenn weiterhin zu wenige Kinder geboren werden. Deutschland hatte eine Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau im Jahr 2006. Diese ist deutlich niedriger als die natürliche Reproduktionsrate von 2,1 Kindern pro Frau. Letztere jedoch ist nötig, um eine konstante Bevölkerungszahl zu gewährleisten. Deutschlands niedrige Geburtenrate kann einer der Gründe für ein zukünftig niedriges Wachstumspotential sein. Deshalb ist der demographische Wandel eine grosse Herausforderung für die deutsche Familienpolitik. Die Erhöhung der Geburtenrate muss eines der Hauptziele sein. Weiterhin hat auch die Integration von Müttern auf dem Arbeitsmarkt positive Effekte, sowohl auf Steuereinnahmen und Sozialversicherungsbeiträge als auch auf die Kaufkraft der Familien. Eine wichtige Voraussetzung, um die deutsche Familienpolitik hinsichtlich einer erhöhten Geburtenrate auszurichten, ist zu wissen, wie deutsche Mütter ihre eigene Rolle und die Rolle des Staates bezogen auf die Kinderbetreuung und Familienfinanzierung eigentlich einschätzen. Hierzu kann das Selbstbild von Müttern eine Hilfe sein. Wenn dieses Selbstbild und familienpolitische Massnahmen analysiert werden, kann man feststellen, wo Probleme oder Hindernisse in der aktuellen Familienpolitik liegen. Um die Analyse effektiver zu gestalten, sollte sie für mehrere Länder durchgeführt werden. Durch einen Vergleich der Ergebnisse können genauere Schlüsse gezogen werden. Frankreich charakterisiert sich durch eine der höchsten Geburtenraten Europas, einhergehend mit einer hohen Frauenerwerbstätigkeit und einem Ruf als familienfreundliches Land und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Das Selbstbild deutscher und französischer Mütter
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschland unterliegt einem gravierenden demographischen Wandel. Eine niedrige Geburtenrate und eine steigende Lebenserwartung führten zu einer Verschiebung der Alterspyramide hin zu einer überalterten Gesellschaft mit sinkender Zahl an Erwerbspersonen. Volkswirtschaftlich stellt dies ein großes Problem dar. Das Wachstumspotential einer Volkswirtschaft wird bestimmt durch die Qualität und die Quantität der erwerbstätigen Bevölkerung, vorhandenes Kapital und technischen Fortschritt. Dies bestätigt auch der ehemalige französische Familienminister Philippe Bas: ¿Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und demographischer Entwicklung ist unbestritten. Ein Land, das viele Kinder hat, genießt normalerweise ein höheres Wirtschaftswachstum¿. Das Durchschnittsalter in Deutschland wird steigen, der prozentuale Anteil an erwerbstätigen Personen sinkt, wenn weiterhin zu wenige Kinder geboren werden. Deutschland hatte eine Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau im Jahr 2006. Diese ist deutlich niedriger als die natürliche Reproduktionsrate von 2,1 Kindern pro Frau. Letztere jedoch ist nötig, um eine konstante Bevölkerungszahl zu gewährleisten. Deutschlands niedrige Geburtenrate kann einer der Gründe für ein zukünftig niedriges Wachstumspotential sein. Deshalb ist der demographische Wandel eine große Herausforderung für die deutsche Familienpolitik. Die Erhöhung der Geburtenrate muss eines der Hauptziele sein. Weiterhin hat auch die Integration von Müttern auf dem Arbeitsmarkt positive Effekte, sowohl auf Steuereinnahmen und Sozialversicherungsbeiträge als auch auf die Kaufkraft der Familien. Eine wichtige Voraussetzung, um die deutsche Familienpolitik hinsichtlich einer erhöhten Geburtenrate auszurichten, ist zu wissen, wie deutsche Mütter ihre eigene Rolle und die Rolle des Staates bezogen auf die Kinderbetreuung und Familienfinanzierung eigentlich einschätzen. Hierzu kann das Selbstbild von Müttern eine Hilfe sein. Wenn dieses Selbstbild und familienpolitische Maßnahmen analysiert werden, kann man feststellen, wo Probleme oder Hindernisse in der aktuellen Familienpolitik liegen. Um die Analyse effektiver zu gestalten, sollte sie für mehrere Länder durchgeführt werden. Durch einen Vergleich der Ergebnisse können genauere Schlüsse gezogen werden. Frankreich charakterisiert sich durch eine der höchsten Geburtenraten Europas, einhergehend mit einer hohen Frauenerwerbstätigkeit und einem Ruf als familienfreundliches Land und [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Analysen zur Frauenerwerbstätigkeit
17,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Politikwissenschaft), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit einer ,Analyse zur Frauenerwerbstätigkeit' in Deutschland. Die Motivation liegt darin, einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit zu erarbeiten und somit das Verständnis für die Problematiken der Frauenerwerbstätigkeit zu erweitern. Die Herangehensweise an das Thema erfolgt in der historischen Darstellung, die zum Erfassen der Thematik der Frauenerwerbstätigkeit von Wichtigkeit ist, und in der Darlegung der aktuellen Situation mit Bezugnahme auf Theorien und die Faktoren, die in Beziehung mit der Frauenerwerbstätigkeit stehen. Das Ziel der Diplomarbeit ist zum einen die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit aus historischer Perspektive darzustellen und somit einen Überblick zu ermöglichen. Zum anderen liegt das Ziel der Diplomarbeit darin, die wichtigsten Faktoren, die aktuell einen Einfluss auf die Frauenerwerbstätigkeit ausüben, zu identifizieren und darzustellen. Als Grundlagenwerke haben im I. Teilbereich, dem historischen Teilbereich, insbesondere die Bücher von Gerhard Willke, Angelika Willms-Herget, Monika Langkau-Herrmann / Jochem Langkau und Gisela Helwig / Hildegard Maria Nickel, Verwendung gefunden. Genaue Aufführungen der Literaturangaben finden sich im Literaturverzeichnis. Im II. Teilbereich, der aktuellen Darstellung, sind durch alle Kapitel hinweg in erster Linie Daten des Statistischen Bundesamtes in Form des Mikrozensus 2003 und des Mikrozensus 2004, sowie der 2. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung zu Rate gezogen worden. Bezogen auf die einzelnen Kapitel sind für das 1. Kapitel des ,Arbeitsangebotes und der Arbeitsnachfrage' die Literatur von Jörg Althammer und von Ursula Holtgrewe / Stephan Voswinkel / Gabriele Wagner hervorzuheben. Im 2. Kapitel, welches sich mit den ,Erwerbsarbeitsverhältnissen' beschäftigt, ist insbesondere die Literatur von Jörg Althammer zu erwähnen. Das 3. Kapitel strebt eine Darstellung der ,Prekären Beschäftigungsverhältnisse' an, dazu wurde hauptsächlich Literatur des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu Rate gezogen. Das 4. Kapitel, welches die ,Erwerbslosigkeit' zum Thema hat, greift wiederum in großen Teilen auf Jörg Althammer zurück. Im 5. Kapitel, in dem die ,Kinderbetreuung' im Mittelpunkt steht, ist die Literatur von Felix Büchel / Katharina Spieß hervorzuheben.

Anbieter: Thalia AT
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