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Die Stellung der Frau in der islamischen Kinder...
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Die Stellung der Frau in der islamischen Kinderbetreuung ab 14.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Die Stellung der Frau in der islamischen Kinderbetreuung ab 11.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
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Die Stellung der Frau in der islamischen Kinderbetreuung ab 14.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Die Stellung der Frau in der islamischen Kinderbetreuung ab 11.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 25.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Um dem Interesse der Autorin nachzugehen, beschäftigt sich diese Arbeit mit der Stellung der Frau im Islam. Dabei geht die Hausarbeit der zentralen Frage nach, welche Rolle bzw. Stellung die traditionell orientierte muslimische Frau in der islamischen Kindererziehung einnimmt und inwieweit sich die Erziehung zwischen den Geschlechtern unterscheidet, um die geprägte Stellung der Frau anhand der frühen Kindheit darzustellen. Durch die jahrelange pädagogische Arbeit mit muslimischen Familien machte die Autorin dieser Hausarbeit die Erfahrung, dass Muslime nicht gleich Muslime sind und somit die Stellung der Frau innerhalb des Familiensystems sehr verschieden geprägt sein kann. Die muslimische Frau trifft selten allein Entscheidungen bezüglich des Kindes und dessen Erziehung, sondern vielmehr in Absprache mit ihrem Mann oder gar der gesamten Familie. Zeigt dies jedoch schon allein die Stellung der Frau in der Kindererziehung und bestätigt sich somit das negativ behaftete Bild der westlichen Welt? Im ersten Teil dieser Arbeit wird ein Einblick in die Grundlagen des Islam gewährt, um ein Verständnis für diese Religion herbeizurufen. Anschliessend wird der Fokus auf die Stellung der Frau im Allgemeinen gelegt, um die Unterschiede zwischen familienintern und -extern zu verdeutlichen. Der Hauptteil der Hausarbeit setzt sich mit dem Verständnis von Familie und Erziehung auseinander, um zum Schluss auf die Unterschiede der geschlechtsspezifschen Erziehung einzugehen und die Rolle bzw. Stellung der traditionell muslimischen Frau zu reflektieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Qualität von Kinderbetreuung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren haben einige erhebliche Veränderungen im Bereich von Familie und Kindheit stattgefunden. Kindheit wird heute als Familienkindheit gesehen, dennoch verbringen Kinder ihre meiste Zeit in Institutionen. Dies hängt mit der Verschulung der Kindheit und der verlängerten Schultage zusammen. Die geänderte Stellung der Frau hat ihr übriges getan. Sie ist im allgemeinen durch die Ausübung eines eigenen Berufes nicht mehr so stark wirtschaftlich von ihrem Mann abhängig. Die Tätigkeit der Frau macht jedoch eine Tagesbetreuung der Kinder durch Fremde notwendig. 'Familialisierung' und Institutionalisierung' von Kindern wirken also nicht gegeneinander, sondern miteinander. Von der Qualifikation und beruflichen Leistung der heutigen (Klein-)Kinder wird es abhängen, ob der 'Wirtschaftsstandort Deutschland' die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte meistern kann. Kinder sind eine wichtige Ressource. Vor allem das Bildungswesen sollte grösste Anstrengungen unternehmen, um die neue Generation auf die Anforderungen in der Zukunft vorzubereiten. Auch die reinen Betreuungseinrichtungen sollten auf der quantitativen, als auch auf der qualitativen Ebene um Verbesserung bemüht sein. Das KJHG stellt zwar die Jugendämter vor die Aufgabe, den wohngebietsspezifischen Betreuungsbedarf festzustellen und darauf hinzuwirken, dass Betreuungsmöglichkeiten geschaffen werden, die diesem Bedarf entsprechen (vgl. 80 KJHG). In den meisten Fällen und Wohnorten ist dies aber noch nicht im geforderten Masse umgesetzt worden. Es ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe von hoher Bedeutung, Frauen und Familien dabei zu helfen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und auch aus pädagogischen Gründen für eine ausreichende und gute Kinderbetreuung zu sorgen. Die Qualität (früh-)kindlicher Erziehung, Bildung und Betreuung muss in den Familien und in den Institutionen nachhaltig verbessert werden. Im folgenden werde ich zunächst auf einige Aspekte der veränderten Lebenslagen von Familien und Kindern eingehen und über den gesellschaftlichen Kontext berichten. Daran schliesst sich ein Überblick über die Familie als soziales Netzwerk und eine Beschreibung der Betreuungsangebote in Einrichtungen. Letztlich erläutere ich kurz die Chancen und Risiken der ausserfamiliären Betreuung und erkläre die Massnahmen des Gesetzgebers zur Verbesserung der Betreuung in Familien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Die Bildungseinrichtungen in Deutschland und de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Proseminar 'Sozialer Wandel', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die meisten Kinder werden mit drei oder vier Jahren in eine Stätte der Kinderbetreuung aufgenommen und viele von ihnen bleiben dann mehr oder weniger kontinuierlich für eine reichlich lange Jugendzeit bis zum Ende des dritten Lebensjahrzehnts in einer der vielfältigen Einrichtungen des Bildungssystems' (Müller 1997: 177). In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Aufbau der Bildungseinrichtungen in Deutschland beschäftigen, die Bildungseinrichtungen in den westeuropäischen Ländern aufzeigen und anschliessend miteinander vergleichen. Zuerst werde ich hierbei die geschichtliche Entwicklung der schulischen Bildungseinrichtungen in Deutschland darlegen, die mit anderen Teilbereichen der Gesellschaft stark verknüpft ist und nicht isoliert gesehen werden darf. Vor allem die politischen Umbrüche der Jahre 1928, 1933, 1945 und 1990 haben im 20. Jahrhundert die Entwicklung der schulischen Bildungseinrichtungen in Deutschland geprägt. Danach werden die verschiedenen Bildungseinrichtungen des Primärsektors, Sekundärsektors und Tertiärsektors in Deutschland in ihrer jetzigen Situation aufgezeigt. Zu den Bildungseinrichtungen gehört auch das duale System der beruflichen Ausbildung, da es aber, wegen seines Bezugs zum Bildungswesen einerseits und zum Berufswesen andererseits, eine gesonderte Stellung aufweist, ist ihm ein relativ grosser Teil dieser Arbeit gewidmet. Im anschliessenden Teil dieser Arbeit wird die Struktur der verschiedenen Bildungseinrichtungen in den westeuropäischen Ländern beschrieben. Schliesslich bearbeite ich im vierten Abschnitt meiner Arbeit den Vergleich der deutschen Bildungseinrichtungen mit denen der westeuropäischen Länder. Hierbei werde ich die quantitative Bildungsentwicklung in Westeuropa ansprechen. Zum Schluss werde ich kurz auf die PISA-Studie eingehen und dabei Finnland als Paradebeispiel anführen, da die Finnen die europäischen Sieger bei der im Jahr 2000 durchgeführten PISA-Studie gewesen sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Die Bildungseinrichtungen in Deutschland und de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Proseminar 'Sozialer Wandel', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die meisten Kinder werden mit drei oder vier Jahren in eine Stätte der Kinderbetreuung aufgenommen und viele von ihnen bleiben dann mehr oder weniger kontinuierlich für eine reichlich lange Jugendzeit bis zum Ende des dritten Lebensjahrzehnts in einer der vielfältigen Einrichtungen des Bildungssystems' (Müller 1997: 177). In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Aufbau der Bildungseinrichtungen in Deutschland beschäftigen, die Bildungseinrichtungen in den westeuropäischen Ländern aufzeigen und anschließend miteinander vergleichen. Zuerst werde ich hierbei die geschichtliche Entwicklung der schulischen Bildungseinrichtungen in Deutschland darlegen, die mit anderen Teilbereichen der Gesellschaft stark verknüpft ist und nicht isoliert gesehen werden darf. Vor allem die politischen Umbrüche der Jahre 1928, 1933, 1945 und 1990 haben im 20. Jahrhundert die Entwicklung der schulischen Bildungseinrichtungen in Deutschland geprägt. Danach werden die verschiedenen Bildungseinrichtungen des Primärsektors, Sekundärsektors und Tertiärsektors in Deutschland in ihrer jetzigen Situation aufgezeigt. Zu den Bildungseinrichtungen gehört auch das duale System der beruflichen Ausbildung, da es aber, wegen seines Bezugs zum Bildungswesen einerseits und zum Berufswesen andererseits, eine gesonderte Stellung aufweist, ist ihm ein relativ großer Teil dieser Arbeit gewidmet. Im anschließenden Teil dieser Arbeit wird die Struktur der verschiedenen Bildungseinrichtungen in den westeuropäischen Ländern beschrieben. Schließlich bearbeite ich im vierten Abschnitt meiner Arbeit den Vergleich der deutschen Bildungseinrichtungen mit denen der westeuropäischen Länder. Hierbei werde ich die quantitative Bildungsentwicklung in Westeuropa ansprechen. Zum Schluss werde ich kurz auf die PISA-Studie eingehen und dabei Finnland als Paradebeispiel anführen, da die Finnen die europäischen Sieger bei der im Jahr 2000 durchgeführten PISA-Studie gewesen sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Qualität von Kinderbetreuung
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren haben einige erhebliche Veränderungen im Bereich von Familie und Kindheit stattgefunden. Kindheit wird heute als Familienkindheit gesehen, dennoch verbringen Kinder ihre meiste Zeit in Institutionen. Dies hängt mit der Verschulung der Kindheit und der verlängerten Schultage zusammen. Die geänderte Stellung der Frau hat ihr übriges getan. Sie ist im allgemeinen durch die Ausübung eines eigenen Berufes nicht mehr so stark wirtschaftlich von ihrem Mann abhängig. Die Tätigkeit der Frau macht jedoch eine Tagesbetreuung der Kinder durch Fremde notwendig. 'Familialisierung' und Institutionalisierung' von Kindern wirken also nicht gegeneinander, sondern miteinander. Von der Qualifikation und beruflichen Leistung der heutigen (Klein-)Kinder wird es abhängen, ob der 'Wirtschaftsstandort Deutschland' die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte meistern kann. Kinder sind eine wichtige Ressource. Vor allem das Bildungswesen sollte größte Anstrengungen unternehmen, um die neue Generation auf die Anforderungen in der Zukunft vorzubereiten. Auch die reinen Betreuungseinrichtungen sollten auf der quantitativen, als auch auf der qualitativen Ebene um Verbesserung bemüht sein. Das KJHG stellt zwar die Jugendämter vor die Aufgabe, den wohngebietsspezifischen Betreuungsbedarf festzustellen und darauf hinzuwirken, daß Betreuungsmöglichkeiten geschaffen werden, die diesem Bedarf entsprechen (vgl. 80 KJHG). In den meisten Fällen und Wohnorten ist dies aber noch nicht im geforderten Maße umgesetzt worden. Es ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe von hoher Bedeutung, Frauen und Familien dabei zu helfen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und auch aus pädagogischen Gründen für eine ausreichende und gute Kinderbetreuung zu sorgen. Die Qualität (früh-)kindlicher Erziehung, Bildung und Betreuung muß in den Familien und in den Institutionen nachhaltig verbessert werden. Im folgenden werde ich zunächst auf einige Aspekte der veränderten Lebenslagen von Familien und Kindern eingehen und über den gesellschaftlichen Kontext berichten. Daran schließt sich ein Überblick über die Familie als soziales Netzwerk und eine Beschreibung der Betreuungsangebote in Einrichtungen. Letztlich erläutere ich kurz die Chancen und Risiken der außerfamiliären Betreuung und erkläre die Maßnahmen des Gesetzgebers zur Verbesserung der Betreuung in Familien.

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